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MIM - Modulares Intensitäts Meßsystem

MIM 1 / MIM 2

MIM besteht aus mindestens drei mechanisch selbständigen Modulen, dem Sendemodul, dem Empfängermodul und dem Bediendisplay mit dem Auswerterechner.

Das Sendemodul enthält die Lichtquelle und die Lichtmodulationseinheit. Ein eigenständiger Mikroprozessor überwacht, steuert und regelt das Ein- und Ausschalten der Lampe und deren Helligkeit, sowie die Drehzahl der Lochscheibe.

Das Empfängermodul enthält das Netzteil, das seinerseits die anderen Module mit Niederspannungsgleichstrom versorgt, sowie bis zu drei Sensormodule. Jedes dieser Sensormodule besitzt einen eigenen Mikroprozessor. Dieser regelt die Verstärkung des Analogteils, führt die Bandfilter der Chopperfrequenz nach und bereitet die AD-gewandelten Meßwerte auf.

Das Bediendisplay besitzt ein hintergrundbeleuchtetes LCD - Grafikmodul mit einem integrierten TouchScreen. Über diesen TouchScreen werden alle notwendigen Eingaben ohne Tastatur oder Maus gemacht. Gleichzeitig können auf dem Display die Meßwerte entweder in Klartext oder auch grafisch dargestellt werden. Die endgültige Verarbeitung der Meßdaten erfolgt durch den eingebauten Mikroprozessor. Dieser ist auch für die gesamte Ablaufsteuerung zuständig.

Alle Prozessoren sind über den CANbus miteinander verbunden. Über diesen Bus kann das System auch mit einem Hostrechner kommunizieren.

Zur Lösung einer Aufgabe können auch noch weitere Sende- oder Empfängermodule mit eingebunden werden.

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, Letzte Änderung: 10.06.99 13:41